Aktionspotenzial

Action Potential in the Neuron - YouTube

  • Stereotypisch ablaufende Potentialänderung nach überschreiten der Schwelle

  • Die Potentialänderungen befinden sich zwischen EK+ und ENa+

  • Es wird durch sich ändernde Na+-und K+-Leitfähigkeiten getragen

  • Verschiedene Zelltypen zeigen unterschiedliche Formen des APs

  • Absolute / relative Refraktärzeit -> Die Schwelle des APs ist keine feste Größe

  • Der Na+-Strom kann durch TTX und der K+-Strom durch TEA blockiert werden.

  • Absolut Refraktär

    • während der Repolarisation
    • es kann nicht noch ein Aktionspotenzial gestartet werden
    • das Signal kann sich nicht in die falsche Richtung bewegen, da die Kanäle noch durch die Inaktivierungspartikel geschlossen sind
  • Relativ Refraktär

    • jetzt sind die Inaktivierungspartikel weg, es könnte also ein weiteres Aktionspotenzial starten
    • das passiert aber meistens nicht, da jetzt der Schwellwert viel schwerer zu erreichen ist (im Moment ist die Spannung unter dem Ruhepotential, Hyperpolarisation)

Vorgänge

  1. Schwellwert wird erreicht
  2. Spannungsempfindliche Na+ Kanäle öffnen → Depolarisation
  3. Zellmembranpotential erreicht dadurch Höhepunkt
  4. Spannungsempfindliche K+ Kanäle öffnen → Repolarisation
  5. Spannung fällt wieder
  6. Durch langanhaltende Öffnung der K+ Kanäle kann das Potential sogar niedriger als das Ruhepotential werden
  7. Na-K-Pumpe stellt das Ruhepotential wieder her

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  • Physikalische und chemische Reize werden von spezialisierten Rezeptoren in Aktionspotentiale übersetzt.
  • Transduktion: Entstehung eines graduierten Sensorpotentials
  • Transformation: Übersetzung des Sensorpotentials in eine Abfolge von Aktionspotentialen
  • Konduktion: Verlustfreie 1:1 Weiterleitung der Aktionspotentiale
  • Transmission: Übertragung der Aktionspotentiale auf die nächste Zelle

Hemmung von kalium Kanälen kann auch zu Depolarisation führen.