Herz


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Pulmonalarterie
- Sauerstoffarmes Blut zur Lunge (vom Herz)
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Pulmonalvenen
- Sauerstoffreiches Blut von der Lunge (zum Herz)
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Segelklappen (Systole, Anspannung und Austreibung)
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Trennen Vorhof von Ventrikel in Richtung Ventrikel
- Trikuspidalklappe
- rechts (3 Klappensegel)
- Mitralklappe
- links (2 Klappen)
- Trikuspidalklappe
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Taschenklappen (Diastole, Entspannung und Füllung)
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Ventilebene (alle Klappen liegen auf dieser Ebene)
Überblick

Volumen und Druck Verhältnisse

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Frank-Starling-Mechanismus (Druck-Volumen-Regulation)
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Aktivität des Sympathikus
- Zunahme Herzfrequenz
- Zunahme Herzkraft
- höherer Druck
- höheres Schlagvolumnen
- höheres Herz-Zeitvolumen (HF * SV)
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Aktivität des Parasympathikus
- Abnahme der Herzfrequenz
Übersicht Herz-Zeitvolumen

- Pathologien
Überblick Aktionspotenzial am Herz

Calcium hält den Kalium-Einstrom auf und verlängert somit die absolute Refraktärzeit. Das verhindert die Tetanisierung des Herzmuskels. Die relative Refraktärzeit wird daher auch als vulnerable Phase bezeichnet, hier besteht die Gefahr des Kammerflimmerns durch erneute Aktionspotenziale

Alle Elemente des Reizleitungssystem zeigen Spontandepolarisation → potentielle Schrittmacher. Die Geschwindigkeit der Spontandepolarisation ist umso niedriger je weiter unten in der Hierarchie. → Sinusknoten bestimmt üblicherweise die Herz-Frequenz. Andere werden daher nur dann zum Schrittmacher, wenn der Sinusknoten ausfällt.
Das AP dauert 100 mal länger als bei einer normalen Skelettmuskelzelle.
Weiterleitung des Signals innerhalb des Muskels über Gap Junctions (Kanäle zwischen Muskelzellen).